
Aktuelles
Neuigkeiten der Lola Rogge Stiftung
April 2026 Ein Artikel in der Hamburger Morgenpost aus der Reihe „Die Bessermacher – eine Aktion von MOPO und Haspa“
Wiebke Bromberg von der Hamburger Morgenpost war in der Lola Rogge Schule im Kiebitzhof zu Besuch und interviewte Christiane Meyer-Rogge-Turner, Schulleiterin der Lola Rogge Schule und Vorstandsvorsitzende der Lola Rogge Stiftung, anlässlich der Gründung der Lola Rogge Stiftung.
„Heute ist ein besonderer Tag. Ständig müsse sie an Tulpen denken. Weil ihre Mutter, die heute Geburtstag gehabt hätte, die Blumen so sehr liebte. Seit fast 50 Jahren führt die 81-jährige Christiane Meyer-Rogge-Turner, die von allen nur „Mütze“ genannt wird, das Erbe ihrer Mutter fort. Einer Frau, die vor fast 100 Jahren eine Tanzschule gründete, die Hamburg bis heute prägt: die Lola-Rogge-Schule in Blankenese und Hohenfelde, in der Kinder nicht nur Schrittfolgen lernen, sondern auch Selbstvertrauen, Mut und Kreativität.“ Der ganze Artikel ist hier zu lesen!
Christiane Meyer-Rogge-Turner mit den Studierenden der Berufsausbildung für Tanzpädagogik im Performanceraum der Lola Rogge Schule / Christiane Meyer-Rogge-Turner im Gespräch mit Roksana Maria von Dobrzyń (Vertreterin der Haspa Hamburg Stiftung), Fotos: © Florian Quandt
März 2026 Auftaktevent der Lola Rogge Stiftung – ein Abend voller Tanz und Begegnung!
Am 27. März feierte die Lola Rogge Stiftung ihren offiziellen Auftakt – und stellte sich erstmals einem geladenen Publikum vor. Die Berufsausbildungsschülerinnen der Lola Rogge Schule gestalteten den Abend mit einem vielseitigen Tanzprogramm – als Dank an die ersten Stifterinnen und Stifter, sowie als Begrüßung für langjährige Wegbegleiterinnen und -begleiter der Schule. Im Performanceraum der Lola Rogge Schule im Kiebitzhof erlebten die Gäste, was die dreijährige Berufsausbildung auszeichnet, wie sie fördert und wozu sie inspiriert. Genau diese Förderung der jungen Generation – verbunden mit dem Erhalt langjähriger tänzerischer und pädagogischer Traditionen – ist das zentrale Anliegen der Stiftung.
Die Tänzerinnen und angehenden Tanzpädagoginnen präsentierten Choreografien zu fünf praktischen Fächern, die an der Schule unterrichtet werden: Klassisch, Folklore, Jazztanz, Moderner Tanz/Contemporary und Improvisation. So zeigten sie auf der Bühne zum Beispiel die Leidenschaft der mexikanischen Folklore, begeisterten mit dem Thema Schwung im Freien Tanz, überzeugten mit eigener Choreografie mit Requisiten und sorgten nicht zuletzt mit ihrer kühnen Musical-Darstellung von Cabaret für großen Applaus. Zu jedem Stück gaben die Dozentinnen und Dozenten Einblicke in methodische, technische und künstlerische Aspekte. So bot sich eine schöne Gelegenheit, Arbeitsweisen und Hintergründe kennenzulernen und ein lebendiges Bild davon zu gewinnen, wofür die Lola Rogge Schule steht.
Auch die Ansprachen waren ein wichtiger Teil des Abends: Christiane Meyer-Rogge-Turner begrüßte die Gäste. Karin Pilnitz, erste Vorsitzende des Vereins "Lola Rogge - Tanz entwickeln e.V." und Vorstandsmitglied der Lola Rogge Stiftung, setzte die Ansprache mit einer kurzen, ebenso inspirierenden tänzerischen Performance fort. Sie machte deutlich, wie viel Mut und Kreativität die Ausbildung erfordert und fördert – und wie wichtig es ist, ihren Fortbestand sowie die Vergabe von Stipendien zu sichern. Dieses Engagement trägt auch der Verein "Lola Rogge - Tanz entwickeln e.V.", der bei der Gründung und Entwicklung der Stiftung eine große Rolle spielt. Mit seiner wertvollen Unterstützung konnte auch dieser Auftaktabend realisiert werden.
Es war ein lebendiger Abend voller Begegnungen. Besonders gefreut hat uns die Würdigung durch den "Deutscher Berufsverband für Tanzpädagogik e.V." beim anschließenden Empfang. Wir blicken mit großer Dankbarkeit auf diesen gelungenen Auftakt zurück – und mit Vorfreude auf alles, was daraus entstehen wird.
Fotos: © Kerstin Henneken und © Michael Meister






